• Bouldern Kletterschuhe Experte

Wichtig ist Deine Fitness & Mobilität für den Boulder- oder Klettersport!

Aktualisiert: 6. Juni 2020

“Ist ein Tritt zu hoch oder bist du zu unbeweglich? Tipps & Tricks unser Knowhow mit genialen Übungen für eine hohe Beweglichkeit beim Bouldern oder beim Klettern“.

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Was ist eigentlich der genaue Unterschied zwischen dem Klettern und dem Bouldern? Hier erklären wie es dir mit wenigen Worten!


Der Oberbegriff für das “Klettern“ es ist nicht nur das klassische Klettern am Seil gemeint, sondern auch das Bouldern. Bei dem Klettern will man irgendwie immer nach oben, es gibt weitere Unterschiede, ein ganz wesentlicher ist, dass man das Bouldern als ein “Klettern in Absprunghöhe“ bezeichnet. Ein Kletterer ist dabei nicht abgesichert. Beim traditionellen Seilklettern hingegen trägt der Kletterer einen Hüftgurt und wird von seinem Teampartner mit einem Seil und einem speziellen Sicherungsgerät abgesichert.


Wie wichtig ist denn Beweglichkeit beim Klettern?

Bei den Weltmeisterschaften im Wettkampfklettern zeigt sich, dass die Beweglichkeit das wichtigste ist. Beim Bouldern werden ausgefallene Bewegungen an den Kletterer permanent abgefragt, die Beweglichkeit ist das A und O um die Move´s richtig auszuführen. Aber auch um bei diesen fordernden Zügen gesund zu bleiben, ist die Fitness und Mobilität wichtig.

Gilt das nur für Wettkämpfer oder auch für „normale“ Kletterer?

Was auf der großen Bühne passiert, ist natürlich extremer, aber die Trends setzen sich im Freizeitsport fort. Mittlerweile gibt es in vielen Boulderhallen akrobatische Boulder und man muss kein Superathlet sein, um sich dabei schnell mal die Schulter zu verletzen.


Bouldern oder Seilklettern was sind hier die Unterschiede?


Teamsportler vs. Einzelsportler. Wie oben bereits beschrieben, wirst du beim Seilklettern gesichert. Das bedeutet, dass du fürs Seilklettern immer einen erfahrenen Partner brauchst, der das Sicherungsseil führt, während du Bouldern auch als Einzelsport betreiben kannst.

Welches Material brauchst Du? Fürs Bouldern benötigst du lediglich Boulderschuhe und einen Beutel mit Chalk (Magnesiapulver für einen besseren Grip der Hände), beim Seilklettern brauchst du noch einen Gurt, ein Seil, ein Sicherungsgerät, Karabinerhaken (falls du im Vorstieg kletterst) und wenn du draußen alpin kletterst noch einen Helm.

Du benötigst eine große Ausdauer, beim Seilklettern sind die Routen wesentlich länger als beim Bouldern. Was bedeutet, dass Du fürs Seilklettern eine bessere Ausdauer benötigst als für die kurzen und knackigen Routen beim Bouldern, hier ist meistens schnelle Kraft mit einer taktischen Umsetzung erforderlich.

Die Höhe spielt auch eine wichtige Rolle. Beim Klettern erklimmst du häufig Wände, die bis zu 25 Meter hoch sind. In der freien Natur kannst du auch wesentlich längere Routen klettern, diese nennen sich Mehrseillängenrouten. Beim Bouldern sind die Wände "nur" zwischen drei und vier Meter hoch.

Teamgeist und Gemeinschaftsgefühl. Grundsätzlich ist Klettern ein sehr sozialer Sport, allerdings sind Seilkletterer schon allein aufgrund der Zweierkonstellation im Team eher unter sich, während Boulderer viel mehr miteinander sprechen, um gemeinsam Routen zu planen und Routenlösungen zu finden.

Das Klettern ist der Ursprung der gesamten Szene und bedeutet meist, dass man am Felsen meistens draußen klettert. Da die Felsen bzw. Berge sehr hoch sein können, klettert man immer aus Sicherheitsgründen mit dem sogenannten Sicherungsseil.

Es gibt die unterschiedlichsten Formen, immer mit dem Ziel des Aufstiegs

Das technische Klettern hier nutzt man zum Aufstieg die verschiedensten Hilfsmittel z.B. Trittleitern oder Bohrmaschinen, um Haken zu setzen. Das technische Klettern war in der Anfangszeit sehr populär, da dies häufig die einzige Möglichkeit war, Routen erfolgreich zu besteigen. Mittlerweile trifft man diese Art von Klettern aber nicht mehr so häufig draußen in der Natur an, da man sich theoretisch so jede Wand ohne große Technik „hochnageln“ kann.

Hier wird das zwei Klettern erklärt diese ist in heutiger Zeit die meist verbreitetste Form des Kletterns, bei der die Seile nur als Absturzsicherungen genutzt werden, nicht aber zur eigentlichen Fortbewegung. Wenn von Klettern die Rede ist, meint man daher das Freiklettern.

Alpinklettern dies ist ein Teil des Bergsteigens, bei der das Klettern neben dem Bergsteigen bzw. Wandern nur ein Teil ist. Dabei kann man je nach Schwierigkeitsgrad zwischen frei- und technischem Klettern auswählen. Hinzukommen aber oft noch andere Gefahren, wie Lawinen, etc. Ziel ist das Erreichen des Gipfels.

Big-Wall-Klettern dies ist das Klettern von extremen Wänden, für die ein Kletterer meist mehrere Tage benötigt. Hierzu ist es neben dem Sicherungsequipment notwendig, Vorräte und Zelte zum Übernachten mit sich zu führen.

Sportklettern bezeichnet das Freiklettern in Kletterhallen oder Klettergärten. Die Länge der Routen ist dabei kürzer und besteht häufig nur aus einer halben Seillänge (20-30 Meter). Der Schwierigkeitsgrad kann individuell ausgewählt werden. Sportklettern wird entweder als Selbstzweck – also als das eigentliche Hobby genutzt oder eben zur Vorbereitung für alpine Klettertouren oder dem Freiklettern am Felsen. Sportklettern kann entweder als Top-Rope-Klettern betrieben werden oder als Vorstiegs-Klettern.

Bouldern ist das Klettern in Absprunghöhe, entweder am Felsen oder ebenfalls in Kletterhallen. Absprunghöhe bedeutet max. ca. 4,00 Meter, wobei am Grund entweder eine dicke Matte oder in der Natur ein sog. Crash-Pad genutzt wird, um Stürze abzufedern. Der Vorteil beim Bouldern besteht in der Möglichkeit, dies auch alleine durchzuführen, während man beim Klettern immer eine zweite Person benötigt, die einen sichert.

Extremformen neben den klassischen Kletterformen haben sich mittlerweile einige Extremformen entwickelt. Hierzu gehören das Industrie- bzw. Fassadenklettern, das Eisklettern oder das Deep-Water-Solo, bei der man ohne Sicherung über überhängende Felsformationen klettert, sodass man beim Absturz ins Wasser fällt.

Free-Solo die extreme Form des Kletterns ist aber wohl das Free-Solo, bei der man ohne Sicherung oberhalb der Absprunghöhe klettert, sodass ein Sturz meist tödlich verlaufen würde. Einschränken kann man dieses Risiko nur noch, in dem man mit einem Fallschirm klettert.


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